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Kinesiologie




Psychol. Kinesiologie

Die Kraft der Psyche...
... als Türe zur Heilung


Psychologische Kinesiologie
In der ganzheitlich orientierten Medizin führt heute kein Weg vorbei, psychische Ursachen und geistige Sinnfragen in den Heilungsprozess einzubeziehen.
Die psychologische Kinesiologie ermöglicht zweierlei:Durch den Muskeltest können aktuelle (emotionale) Stressfaktoren aufgedeckt werden, die dem Klienten / der Klientin oft unbewusst sind.
Durch einfache therapeutische Handlung, das "Stress-Release", werden reflektorisch die aufgedeckten emotionalen Fehlsteuerungen korrigiert, wodurch Erleben und Handeln ermöglicht wird.

Arbeitsschritte

Diese Arbeitsschritte gelten sowohl für psychosomatische Erkrankungen wie auch für psychische Störungen im engeren Sinne, wie z.B. bei Ängsten, Konflikten, Süchten usw.; sie eignen sich für Menschen jeden Alters und für jede Lebenssituation und haben ihren Wert in der Akutbehandlung ebenso wie in einer Langzeitbegleitung.

Um im speziellen Fall die für Sie als Patienten entsprechenden Stressoren auf ökonomische Weise herauszufiltern, bedient sich die Kinesiologie vorgegebener "Suchlisten". Diese müssen die Bedingung erfüllen, die wesentlichen - archetypischen - emotionalen Stressfaktoren des menschlichen Lebens zu repräsentieren. Die Kinesiologie greift dabei auf bewährte Traditionen zurück, indem sie für die Identifizierung der Stressfaktoren die Fünf-Elemente-Lehre der chinesischen Medizin heranzieht. In ihr sind allen Meridiansystemen spezifische Emotionen zugeordnet, die sich zwar auch in unserer Umgangssprache finden (man nimmt sich etwas zu Herzen, es schlägt auf den Magen usw.), in den Meridian-Emotionen jedoch klar systematisiert sind. So gehören z.B. zum Herz-Meridian der Zentralbegriff Liebe sowie dem zugeordnet z.B. Selbstwert, emotionale Sicherheit, Vergebung, aber auch der Gegenpol Hass.
Üblicherweise führen blockierende Lebensmuster in Erfahrungen der frühen Kindheit zurück.

Auf diese weise kristallisiert sich in der Regel durch den kinesiologischen Test das Ausgangsbild einer prägenden, oft traumatisierenden Grundsituation heraus.
Beim Stress-Release werden Reflexzonen durch Berühren behandelt.
Dies sind üblicherweise die beiden Stirnbeinhöcker des Patienten, die vom Therapeuten mit Daumen und Zeige-/Mittelfinger einer Hand für mehrere Minuten ruhig gehalten werden. Während dieser Zeit fokussiert sich die Patientin/ der Patient mit geschlossenen Augen auf das bearbeitete Thema, öffnet sich den Eindrücken, die damit verbunden sind, die bekannt sind oder erst während des Stress-Release aufsteigen.
Die Dauer des Stress-Releases schwankt zwischen wenigen Minuten bis zu ca. einer viertel Stunde.
Nach dem Stress-Release werden durch Muskeltest die vorher nachgewiesenen
Stressoren überprüft üblicherweise bleibt der Muskel jetzt stark.
Grundsätzlich liegt dem Stress-Release die Vorstellung zugrunde, dass hierdurch ausgeblendete Gefühlserfahrungen bzw. Verdrängungen reintegriert werden können. Nach Untersuchungen von Terence Bennet bewirkt die Berührung so genannten "neurovasculärer Punkte" auf der Kopfoberfläche eine verstärkte reflektorische Durchblutung und damit Aktivitätssteigerung bestimmter Gehirnareale. Dadurch scheint es zu einem Austausch zwischen rational und emotional involvierten cerebralen Zentren zu kommen, und die heute gereifte erwachsene Einsicht des Klienten / der Klientin verknüpft sich mit den dissoziierten emotionalen Anteilen, die dadurch neu erlebt und bewertet werden.

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