Handy-Strahlung, LTE, UMTS

Handys kommunizieren mit dem nächsten Mobilfunksendemast. Die Strahlungsart ist gepulst und hochfrequent.

 

Dr. Lebrecht von Klitzing von der medizinischen Universität Lübeck fand heraus, dass Handystrahlung  unsere Gehirnströme verändert.

 

Prof. Dr. Peter Semm von der Uni Frankfurt belegte durch seine Forschungen, dass Nervenzellen auf gepulste Handystrahlung reagieren.

 

Alpha-Gehirmwellen und die REM-Phasen während des Schlafes werden durch Mobilfunkstrahlung beeinflusst.

 

Forscher der Uni Zürich fanden heraus, dass die Immunabwehr von Zellen durch Handystrahlung um 90% reduziert werden.

 

Sofort-Tipp: Mobilfunk-Empfänger (Handy) nachts in den Flugmodus schalten.

 

Experten-Tipp: Nicht spekulieren, sondern tatsächliche Einstrahlung von Mobilfunkmasten in den eigenen Schlafbereich messen und bei Bedarf geeignete Schutzmaßnahmen durchführen. Eine Vielzahl geeigneter Schutzmaßnahmen stehen zur Verfügung.