Ernährungsberatung Erkelenz - Heinsberg:


Der große Unterschied zwischen Farmlachs und Wildlachs


Kennen Sie den entscheidenden Unterschied zwischen Farmlachs und Wildlachs?  Tests haben ergeben (Detailinformationen siehe unten Quelle), dass Lachsfisch aus Zuchtfarmen 5 x giftiger ist als andere getestete Nahrungsmittel. Welche Auswirkungen zeigten sich?

 

Im Tierexperiment zeigten sich Gewichtszunahme und Diabetes. Die Forscher dieser Studie begründen das mit der Giftigkeit des Farmlachses. So fanden Sie Pestizide, Reste von Antibiotika, Dioxine, PCB und andere Giftstoffe.

 

Die PCB Konzentration in Farmlachs war 8 x höher als in Wildlachs. 

 

Was ist mit den wertvollen Omega-3-Fettsäuren?

Sie müssen unterscheiden zwischen Omega-6-Fettsäuren und Omega-3-Fettsäuren. Omega-6-Fettsäuren sind entzündungsfördernd, Omega-3-Fettsäuren sind entzündungshemmend. Entscheidend ist das Verhältnis zwischen Omega-6-Fettsäuren zu Omega-3-Fettsäuren. 

 

Lachs aus Zuchtfarmen enthält ca. 6 x so viel Omega-6-Fettsäuren wie Wildlachs.

 

Zuchtlachs hat nicht so viele Omega-3-Fettsäuren

Nicolas Daniel hat sich auf eine Reise rund um den Globus begeben und dabei verschiedene Fischfarmen besucht.  

Kurt Oddekalv erzählt ihm, dass es in den Lachsfarmen in Norwegen eine manchmal bis zu 15 m hohe Schicht in den Gewässern gibt, die mit Medikamenten und Pestiziden verschmutzt ist!

Eine andere Untersuchung aus dem Jahr 2004 (Issue of Science) ergibt 13 schwer abbaubare, organische Schadstoffe im Zuchtlachs. 

Giftstoffe in Zuchtlachs

Zuchtlachs enthält mehr Giftstoffe als Wildlachs. Durch den hohen Fettgehalt absorbiert der Zuchtlachs auch mehr Giftstoffe als der Wildlachs. Diese kennen Sie schon: Pestizide, Antibiotika, Dioxine, PCB, Medikamentenrückstände und andere Chemikalien. 

 

Eine Gruppe von Wissenschaftlern schließt aus den Ergebnissen, dass der Konsum von Zuchtlachs ein erhöhtes Gesundheitsrisiko darstellt. 

 

Giftforscher Jerome Ruzzin hat in Norwegen verschiedene Stichproben genommen und bestätigt, dass Zuchtlachs einen höheren Anteil an Giftstoffen enthält.

 

Wie kommen die Pestizide ins Fischfutter?

Das Fischfutter wird in der Regel aus fetten Fischen hergestellt, die gekocht werden. Dadurch entstehen zwei Produkte: Protein und Fett. Der Fettanteil enthält hohe Mengen an Dioxin und PCB. Dem Proteinanteil wird ein Antioxidans namens Ethoxyquin zugeführt. In dem Dokumentarfilm wird erklärt, dass Ethoxyquin eigentlich nur für den Gebrauch von Obst, Gemüse und Fleisch gedacht ist. Dazu gibt es strenge gesetzliche Regelungen. Für den Gebrauch in Fisch war dieser Stoff nie vorgesehen, und es gibt dort auch keine entsprechenden Regelungen. Dies alles zeigt der Film. So kommt es zu Ethoxyquin-Werten im Farmfisch, die 20 x höher sind als die erlaubten Werte in Früchten, Gemüse und Fleisch

 

Welcher Lachs ist denn jetzt gesund?

Es gibt aber auch Positives zu berichten. Bevorzugen Sie Wildlachs. Ein positives Beispiel ist der Sockeye-Alaska-Lachs. Weil diese Lachsart einen kurzen Lebenszyklus hat, kann dieser Lachs im Laufe seines Lebens nicht so viel Quecksilber aufnehmen und ansammeln. Alaska-Lachs wird immer wild gefangen.

 

Eine andere Fischart, die einen kurzen Lebenszyklus hat, sind die Sardinen und Sardellen. Auch dort ist das Risiko, zu viel Quecksilber mit dem Fisch aufzunehmen, minimiert.

 

 

Quelle Dr. Mercola

https://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2018/03/24/why-farmed-salmon-are-toxic.aspx?utm_source=dnl&utm_medium=email&utm_content=art1&utm_campaign=20180324Z2&et_cid=DM200213&et_rid=254923299

 

 

Ernährungsberater Wegberg
Friedbert Niessen, Ernährungsberater, Dipl.-Ing., Heilpraktiker

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